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Mit Freude und Zuversicht die Unternehmenszukunft gestalten:
Für mehr lohnende Kunden, höheren Gewinn, abgesicherte Liquidität.

Ich bin, was ich denke, deswegen wird mein Denken zum Schicksal.

Buddha
Aktuell:
Praxistraining mit dem BusinessPlanSystem "BPS-ONE"

Studenten lernen im Familienunternehmen.

Bei der Heiche-Gruppe in Schwaigern, wurde in den letzten Monaten für sechs Studenten der Hochschule Heilbronn ein Business-Plan-System zum Praxis-Training. Seit 2006 wird bei Heiche mit dem System gearbeitet. Die Geschäftsführung, die Nachwuchsförderung zu den wichtigsten Aufgaben eines Familienunternehmens zählt, initiierte gemeinsam mit Prof. Karlheinz Haberland und Dozentin Susanne Hanns von der Hochschule Heilbronn ein Projekt, das die Studenten Ausbau des neuen Systems beteiligten.
Günter Denzer von TeamDenzer hat das BusinessPlanSystem "BPS-ONE" auf der Basis eines unbeweglichen Excel-Systems aufgebaut und schlüsselfertig eingerichtet und die Schnittestellen für die Datenübernahme installiert.

EKS – Engpass-Konzentrierte Strategie

Am Besten lässt sich EKS wohl durch die Geschichte von David und Goliath erklären: David hatte keine Chance, Goliath durch Kraft zu besiegen. Er konzentrierte seine wenigen Kräfte auf eine Spitze. Und er zielte nicht irgendwohin, sondern auf die Stirn von Goliath. Der Treffer dort hatte den maximalen Erfolg.

Mit der EKS sollen sich Menschen und Unternehmen auf das konzentrieren, was sie am Besten können. Dabei ist nicht die Größe der eingesetzten Kräfte wichtig, sondern ihr exakter Einsatz auf den wirkungsvollsten Punkt. Das schont Kräfte und Mittel und erzielt mehr Erfolg. EKS wurde von Wolfgang Mewes entwickelt und ist als Markenzeichen geschützt.

Im wesentlichen stützt sie sich auf vier Prinzipien:
* Konzentration statt Verzettelung
* Minimumprinzip
* Immaterielles vor Materiellem
* Nutzenmaximierung

Sieben Entwicklungsphasen

EKS basiert auf den sieben Entwicklungsphasen, die zu Marktführerschaft und Spitzenleistung führen. Jede der Phasen baut auf der vorangegangenen auf. Wer sein Unternehmen weiterentwickeln möchte, sollte also planmäßig vorgehen.

1. Die Ist-Situation feststellen und die Kernkompetenzen herausfinden.

Wer seine Lage nicht kennt, wurstelt vor sich hin. Nur wer weiß, was er hat, kann darauf aufbauen oder etwas ändern. Dabei sollte es nicht nur um Zahlen gehen, sondern auch um die immateriellen Faktoren wie Know-how, Marke, Beziehungen und Kundenbindung. Genau so wichtig ist es, die Stärken herauszufinden. Erfolg erreicht man schneller, wenn man sich darauf konzentriert, vorhandene Stärken und Kompetenzen weiterzuentwickeln anstatt die Schwächen auszumerzen. Mit klar sichtbaren Stärken kann man sich vom Wettbewerb abheben. Wer weiß, wo er steht und was er kann, ist auch in der Lage, langfristige Ziele und den Weg dorthin festzulegen.

2. Das erfolgversprechende Spezialgebiet definieren.

In Phase 2 sollten Sie herausfinden, welches Spezialgebiet sich aus Ihrem Stärkenprofil ableiten lässt. Je genauer und eindeutiger es definiert wird, desto schneller stellt sich Erfolg und Wachstum ein. Dafür benötigen Sie einen Marktüberblick, Kenntnisse über ihre Wettbewerber und die anvisierte Zielgruppe. Ein Spezialgebiet kann später ausgedehnt werden, aber am Anfang geht es darum, die Nische zu finden. EKS-Spezialisten empfehlen außerdem, nicht zu lange mit der Umsetzung zu warten, sondern kleine Schritte zu machen, die man jederzeit korrigieren kann, also Schritte mit minimalem Risiko.

3. Herausfinden, welche Zielgruppe hinter dem Geschäftsfeld steht.

Produkte und Dienstleistungen sind für Menschen gemacht. Menschen sollen sie kaufen. Deshalb ist es wichtig, die Zielgruppe genau zu definieren, zu kennen und zu wissen, welche Bedürfnisse ihr am Herzen liegen. Dazu gehört vor allem, dass Sie mit ihren (potenziellen) Kunden in Kontakt treten, mit ihnen über ihre Wünsche sprechen. Finden Sie heraus, weshalb sie ihre Produkte kaufen oder nicht, was ihnen besonders gut oder besonders wenig gefällt, von welchen Medien sie sich angesprochen fühlen usw. Verbessern Sie Ihre Leistungen beständig entsprechend dem Feedback, das sie erhalten. Das Ziel muss sein, der führende Nutzenanbieter für Ihre Zielgruppe zu werden.

4. Das dringendste Problem der Zielgruppe herausfinden.

Der Kunde erwartet heute von den Unternehmen nicht nur, dass sie gute Produkte oder Leistungen anbieten – das ist selbstverständlich –, sondern dass das „Drumherum“ stimmt. Er möchte, dass die Unternehmen seine Probleme lösen. Hinter jedem Problem steht die Erwartung einer Problemlösung. Unternehmen, denen es gelingt, die Probleme ihrer Kunden zu erkennen und zu lösen, haben Erfolg. Dabei sollte man nicht vergessen, dass entscheidend ist, welches Problem die Zielgruppe für ihr größtes hält und nicht, welches das Unternehmen für das größte hält. Auch hier ist also der Dialog mit dem Kunden gefragt.

5. Überzeugende Innovationen entwickeln.

Im Sinne der EKS heißt Innovation Leistungsverbesserung. Das umfasst jede Verbesserung vom freundlichen Auftreten bis hin zu einer bahnbrechenden technischen Erfindung. Allerdings muss sich jeder Innovationsschritt eng am dringendsten Problem der Zielgruppe orientieren. Innovationen, die an der Zielgruppe vorbeigehen, bringen Sie nicht weiter. Ideen müssen deshalb in enger Abstimmung und im Dialog mit der Zielgruppe entwickelt werden. Erst auf dieser Basis können Sie bestimmen, in welche Richtung die Kräfte konzentriert werden. Während der Entwicklung müssen Sie immer wieder überprüfen, wo es Engpässe geben könnte, die Sie daran hindern, innovativ zu werden. Und versuchen Sie nicht, das Rad neu zu erfinden. Im Gegenteil – nutzen Sie die Dinge, die es bereits gibt, für sich.

6. Den optimalen Kooperationspartner finden.

Der Kampf um Marktanteile kostet Geld, Kraft und Energie. Viel besser ist es, mit einem Partner zusammen zu arbeiten, der über Fähigkeiten verfügt, die die eigenen Kompetenzen ergänzen, den sie außerdem mögen und dessen Kooperationsziele mit den Ihren übereinstimmen. In jedem Fall sollte das Ziel sein, gemeinsam den Nutzen für die Zielgruppe zu steigern. Übrigens: Für Know-how, das nur vorübergehend oder einmalig benötigt wird, brauchen Sie keine Kooperation. Dafür reicht es, einen externen Berater zu beauftragen. Einen Kooperationspartner brauchen Sie, um Engpässe zu überwinden, die aus eigener Kraft nicht oder nur mit großem Aufwand zu meistern sind.

7. Das konstante Grundbedürfnis der Zielgruppe abdecken.

Wer auf variable Bedürfnisse setzt, geht ein hohes Risiko ein, deshalb ist es sinnvoll, sich auf die Grundbedürfnisse der Zielgruppe zu konzentrieren. Konstant sind zum Beispiel Ernährung, Bekleidung, Information oder Mobilität. Variabel ist alles, was zur Befriedigung des Grundbedürfnisses dient, also Produkte, Rohstoffe, Know-how etc. Hier gibt es ständig neue Lösungen. Lediglich das Grundbedürfnis bleibt dasselbe. Musik hören ist ein Bedürfnis, das bleibt, Schallplatte und Kassette gehören der Vergangenheit an, jetzt gibt es MP3-Player und CDs. Erfolgreiche Unternehmen streben deshalb danach „Zielgruppen-Besitzer“ und letztlich Denkzentralen zu werden, die sich auf die Probleme der Zielgruppe spezialisieren.

EKS funktioniert in jeder Lebenslage und in jedem System, denn die Strategie orientiert sich an den Naturgesetzen. Wer sich eingehender damit befassen möchte, dem sei das Buch „Das neue 1x1 der Erfolgsstrategie. EKS – Erfolg durch Spezialisierung“ von Kerstin Friedrich, Lothar J. Seiwert und Edgar K. Geffroy aus dem Gabal Verlag empfohlen. Sie erhalten nicht nur die leicht verständliche Theorie vermittelt, sondern können Ihr Verständnis auch an zahlreichen Beispielen aus der Praxis vertiefen, die sich am Ende jeder Phase finden. Die sieben Leitsätze zu den einzelnen Phasen fassen jeweils die wichtigsten Aspekte kurz und prägnant zusammen.

Darüber hinaus gibt es einen geführten Weg, sein Unternehmen
strategisch neu auszurichten, bzw. weiterzuentwickeln: TeamDenzer Unternehmensentwicklung. Auf Basis der EKS und NLP-Formate erarbeiten wir in Workshops mit der Führungsmannschaft von Familienunternehmen eine Strategie, die Mitarbeiter begeistert, die neue Kunden anzieht und vorhandene nachhaltig an das Unternehmen bindet.

Schon ein erstes Gespräch am Telefon könnte sich für Sie lohnen. 
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