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Mit Freude und Zuversicht die Unternehmenszukunft gestalten:
Für mehr lohnende Kunden, höheren Gewinn, abgesicherte Liquidität.

Die Zukunft wird so aussehen, wie wir sie gestalten.

Jean Fourastié
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Was Manager vom Fußball lernen können

Managementberater und Führungsexperte Reinhard K. Sprenger, Autor mehrerer Bücher, hat den Fußball für Manager entdeckt. Nein, sie sollen nicht spielen, sondern die Weisheiten aus dem Spiel mit dem runden Leder für ihre Zwecke nutzen. Denn, so Sprenger, „Wirtschaftsführer sind da angekommen, wo Trainer und Fußballmanager schon lange sind: bei hohem, kurzfristigem Ergebnisdruck, bei dauernder Veränderung, stetigen Wachstumsansprüchen, globalem Wettbewerb, ständiger Verbesserung, ja Neu-Erfindung.“

Sechs Hüte oder wie wir anders denken lernen

„Die Weise, wie wir denken, ist das größte Problem der Menschheit“, sagt der Mediziner und promovierte Psychologe Edward de Bono im Interview mit Christiane Sommer in der Novemberausgabe 2009 von „brand eins“. Um unser eingeschränktes Denken nachhaltig zu verändern, hat de Bono die Methode der sechs Hüte entwickelt. Sie soll uns dabei helfen, aus unseren Denkschablonen auszubrechen und neue Wege zu gehen. „Laterales Denken“, will er uns damit beibringen, also die Fähigkeit, ein Thema unter verschiedenen Denk- und Wahrnehmungsperspektiven zu betrachten.

Jeder der sechs Hüte in sechs verschiedenen Farben steht für eine andere Denkweise. Man kann sich alle Hüte der Reihe nach aufsetzen und das Thema jedes Mal aus einer neuen Perspektive sehen. Eine andere Möglichkeit ist, die Hüte auf Teammitglieder zu verteilen. Wer den gelben Hut aufhat, zählt zunächst nur die Vorteile eines Projekts auf, mit dem schwarzen Hut zählt man nur die Nachteile auf. Der rote Hut steht für Gefühle etc.

De Bono beklagt unter anderem, dass es schon in der Schule nur um Analyse, Informationen, Wissen und Logik gehe. Um neue Denkansätze oder Denkwerkzeuge gehe es nie. „Und das bleibt bei den meisten Menschen ihr Leben lang so. Deshalb sind wir nur sehr, sehr selten erfolgreich, wenn es um die größeren Herausforderungen geht“, so de Bono.

Unbedingt lesenswert.
Das vollständige Interview hier